2 Höhen erhältlich

Orchidee künstlich, 41 cm · lila

Künstliche Orchidee mit 41 und 71 cm Gesamthöhe, gemessen inklusive Topf. Braucht kein Licht und kein Wasser und kommt als Paket.

18,95 € inkl. MwSt.
Höhe und Ausführung
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  • Höhenangaben bei Topfware sind inklusive Topf gemessen, bei Sträußen ist es die Gesamtlänge.

41 cm
18,95 €
Orchidee künstlich
Im Detail

Über dieses Modell


Künstliche Orchidee mit 41 und 71 cm Gesamthöhe, gemessen inklusive Topf. Braucht kein Licht und kein Wasser und kommt als Paket.

Dauerblüte ist der Kaufgrund

Eine echte Phalaenopsis blüht sechs bis zwölf Wochen und steht danach monatelang kahl. Diese hier blüht dauerhaft. Das ist der Grund, sie zu kaufen, und zugleich das einzige, woran regelmäßige Gäste sie erkennen können.

41 cm ohne Topf, 71 cm mit Topf

Die drei Farbvarianten mit 41 cm kommen im schmalen Innentopf mit 9 cm Durchmesser und brauchen ein Übergefäß. Die 71-cm-Ausführung bringt ihren Topf mit und steht direkt. Beide Höhen sind inklusive Topf gemessen.

Blüten sind empfindlicher als Blätter

Die Blütenblätter sitzen an dünnen Stielchen. Beim Auspacken und Reinigen nicht an einzelnen Blüten ziehen, sondern den Stiel als Ganzes ausrichten. Verbogene Blütenstiele lassen sich vorsichtig zurückbiegen.

Gut zu wissen

Mehr über diese Pflanze

Wie echt wirken künstliche Orchideen?

Künstliche Orchideen haben unter allen Kunstpflanzen die dankbarste Vorlage, und das liegt an der echten Pflanze. Eine Phalaenopsis-Blüte wirkt schon im Original wie aus Wachs: dicke, glatte Blütenblätter, perfekte Symmetrie, ein Glänzen, das viele Besucher an echten Orchideen für künstlich halten. Genau diese Eigenschaften kann Kunststoff nachbilden, ohne sich zu verraten. Aus zwei Metern erkennt niemand den Unterschied, und anders als bei Blattpflanzen hält die Täuschung hier oft auch auf einen Meter stand. Was aus der Nähe auffällt, sind nicht die Blüten, sondern die Details darunter: Der Blütenstiel ist zu gleichmäßig gebogen, und die Luftwurzeln, die bei einer echten Phalaenopsis knorrig über den Topfrand wachsen, fehlen oder sind erkennbar geformt.

Der zweite Unterschied ist die Haltbarkeit des Anblicks, und der arbeitet für das Kunstmodell. Eine echte Orchidee blüht sechs bis zwölf Wochen, dann fallen die Blüten, und es folgen Monate mit zwei nackten Blättern und einem abgeschnittenen Stiel. Die künstliche Orchidee steht dauerhaft in voller Blüte. Genau dafür wird sie gekauft, und genau das ist auch ihr einziges Erkennungszeichen für Gäste, die öfter kommen: Eine Orchidee, die im achten Monat unverändert blüht, gibt es in der Natur nicht. Wen das stört, der stellt sie um, bevor es auffällt. Alle übrigen genießen den Dauerzustand, für den echte Orchideenbesitzer dreimal im Jahr neu kaufen.

Welche Farben und Größen gibt es?

Bei 41 Zentimetern stehen drei Farben zur Wahl: lila, orange und violett-weiß. Diese Höhe kommt ohne Deko-Topf und passt in jedes Gefäß mit mindestens 9 Zentimetern Innendurchmesser, also auch in die schmalen Orchideen-Übertöpfe aus dem Handel. Die 71-Zentimeter-Ausführung kommt inklusive Topf und ist damit direkt aufstellbar. Alle Angaben sind Gesamthöhen inklusive Topf, gemessen bis zur höchsten Blüte. Für die Wirkung gilt bei Orchideen eine eigene Regel: Sie stehen fast nie auf dem Boden, sondern auf Tischen, Fensterbänken, Sideboards und Badablagen. Die 41er ist dafür gebaut, die 71er braucht eine tiefere Stellfläche und wirkt auf einem Esstisch schnell zu dominant.

Der klassische Platz der echten Phalaenopsis ist das helle Badezimmer und die Küchenfensterbank, und beides sind Orte, an denen die echte Pflanze regelmäßig scheitert: zu dunkel, zu heiß über der Heizung, vergessen beim Gießen. Die künstliche Orchidee steht auch im innenliegenden Bad ohne Fenster, im Flur und im Büro, das über Weihnachten leer steht. Dampf und Luftfeuchte machen dem Material nichts aus, solange kein Wasser im Topf stehen bleibt. Weitere Modelle in dieser Größenklasse findest du unter kleine Kunstpflanzen, die gesamte Auswahl unter Kunstorchideen.

Bleichen künstliche Orchideen aus?

In direkter Sonne über Monate ja, und bei Blüten fällt es früher auf als bei Blättern. Kräftig gefärbte Blütenblätter verlieren zuerst Sättigung, aus Lila wird ein blasses Rosa, aus Orange ein Gelbton. Dieses Modell ist für den Innenraum gemacht. Der Standort entscheidet: Ein Platz zwei Meter vom Fenster entfernt oder an einem Ost- oder Nordfenster hält die Farbe über Jahre stabil, die pralle Südfensterbank ist der einzige kritische Ort. Ausgerechnet dort steht die echte Orchidee am häufigsten, beim Kunstmodell darfst du den Platz freier wählen.

Für draußen ist die künstliche Orchidee nicht gebaut. Auf einem geschützten Balkontisch übersteht sie einen Sommerabend, dauerhaft kommen Regen, Frost und Wind dazu, und die filigranen Blütenstiele bieten Wind mehr Angriffsfläche, als ihre Verankerung im Topf hält. Wer Tischdeko für eine Feier im Freien plant, stellt sie für den Abend raus und danach wieder rein. Das Material nimmt davon keinen Schaden, ein ganzer Sommer draußen dagegen schon.

Wie reinigst du künstliche Orchideen?

Alle vier bis sechs Wochen trocken abstauben, und bei dieser Pflanze mit mehr Gefühl als bei robusten Blattpflanzen. Die Blütenblätter sitzen an dünnen Stielchen und verzeihen kein Verbiegen. Am besten arbeitest du mit einem weichen Pinsel oder einem Staubwedel von der Stielbasis zu den Blüten hin, ohne die einzelne Blüte in die Hand zu nehmen. Die großen Blattflächen am Fuß der Pflanze kannst du dagegen normal mit dem Mikrofasertuch abziehen, dort sitzt der meiste Staub.

Feucht gereinigt wird nur bei sichtbarem Belag, mit klarem Wasser und trockenem Nachwischen. Kein Blütenspray, keine Politur, kein Glanzmittel: Orchideenblüten glänzen von Natur aus leicht, und jedes zusätzliche Mittel kippt diesen Glanz ins Speckige. Steht die Orchidee im Bad, prüfe beim Reinigen auch den Topf von innen, dort sammelt sich Spritzwasser, und stehendes Wasser riecht nach Wochen. Mehr Pflege braucht eine künstliche Orchidee nicht, und das ist der ganze Punkt: Die echte Phalaenopsis stirbt am häufigsten durch zu viel Gießen, die künstliche kann daran nicht sterben.

Häufige Fragen


Wie werden die künstlichen Orchideen verschickt?

Als Paket in einem Karton. Die Blütenstiele sind fixiert, damit unterwegs nichts bricht. Die verbindliche Versandangabe steht in der Versandzeile im Kaufblock über dem Warenkorb-Button, sie hängt an der gewählten Variante.

Was mache ich, wenn eine Blüte beschädigt ankommt?

Fotografiere zuerst den Karton von außen und dann die Stelle, bevor du weiter auspackst. Melde dich mit beiden Bildern bei uns, dann klären wir Ersatz oder Rücknahme. Das kostet dich nichts, auch nicht die Rücksendung. Ein Transportschaden ist kein Widerruf.

Sehen künstliche Orchideen echt aus?

Orchideen sind der dankbarste Fall unter den Kunstpflanzen, weil schon die echte Phalaenopsis wie aus Wachs wirkt. Aus zwei Metern erkennt sie niemand, und auch aus einem Meter hält der Eindruck meist stand. Verräterisch ist eher die Dauerblüte als das Material.

Kann die künstliche Orchidee ins Bad?

Ja, auch in ein innenliegendes Bad ohne Fenster. Dampf und Luftfeuchte machen dem Material nichts aus, solange kein Wasser im Topf stehen bleibt. Genau dort scheitert die echte Orchidee am häufigsten, das Kunstmodell nicht.

Wie reinige ich die Blüten?

Alle vier bis sechs Wochen mit einem weichen Pinsel oder Staubwedel, ohne die einzelnen Blüten anzufassen. Die Blätter unten am Fuß wischst du mit dem Mikrofasertuch ab. Kein Blütenspray und keine Politur, das kippt den natürlichen Glanz ins Speckige.